Auf einen Blick
- Arbeitszeit
- Nicht angegeben
- Koch-/Backzeit
- Nicht angegeben
- Gesamtzeit
- Nicht angegeben
- Schwierigkeit
- Nicht angegeben
Zutaten
Zubereitung
Mehl und Mondamin in eine Schüssel sieben, in die Mitte in eine Vertiefung
die Hefe bröckeln und mit lauwarmer Milch und etwas Mehl und Mondamin
verrühren. Das weiche Fett und den Zucker auf dem Mehlrand verteilen und den
Hefeteig aufgehen lassen.
Nach dem Aufgehen des Vorteigs alles mit den Eiern und der abgeriebenen
Zitronenschale zu einem Hefeteig verarbeiten und ausrollen. Auf der Hälfte
der Platte mit einem Wasserglas Kreise andeuten. In die Mitte je einen
Teelöffel Marmelade oder Pflaumenmus geben, die andere Teighälfte
überklappen
und die Teigplatten um die Marmeladenhäufchen zusammendrücken. Mit dem Glas
beide Teigschichten so ausstechen, daß die Füllung in der Mitte bleibt.
Gehen
lassen und im heißen Fett schwimmend ausbacken, in Zucker und Vanillinzucker
wenden und frisch zu Tisch geben.
:Stichworte : Berliner, Hefeteig
:Notizen (*) :
: : Aus dem Mondaminkalender 1958
Omas Wissen: Pflaumen & Zwetschgen
Die Pflaumenfamilie ist vielfältig. Diese fünf Fruchtgruppen unterscheiden sich in Form, Saftigkeit und Steinlöslichkeit. Sie sind keine Liste von fünf eigenständigen botanischen Arten; auch innerhalb einer Gruppe gibt es viele Sorten.
- Pflaume
- Meist rundlich und saftig, mit weicherem Fruchtfleisch. Der Stein löst sich oft schwerer. Pflaumen passen zu Mus und Kompott.
- Zwetschge
- Eher länglich, häufig blauviolett und fester. Meist gut zu entsteinen; beim Backen behält sie ihre Form besser.
- Mirabelle
- Klein, rund und gelb, manchmal mit roten Wangen. Sie schmeckt süß und aromatisch und eignet sich auch für Fruchtaufstriche.
- Reneklode
- Rund und sehr saftig, häufig gelbgrün. Der Stein sitzt oft fester; die süßen Früchte passen zu Desserts und Kompott.
- Japanische Pflaume
- Auch als Susine bekannt. Sie gehört botanisch nicht zur europäischen Pflaume; der Sammelname sagt noch nichts über eine einzelne Sorte aus.

