Auf einen Blick
- Arbeitszeit
- Nicht angegeben
- Koch-/Backzeit
- Nicht angegeben
- Gesamtzeit
- Nicht angegeben
- Schwierigkeit
- Nicht angegeben
Zutaten
- MARINADE
- QUELLE Der amerikanische Südwesten, Barbara Pool Fenzl und Norman Kolpas Christian Verlag, 1996 Erfasst: Viviane Kronshage
Zubereitung
Alle Zutaten für die Marinade in einer Schüssel, die nicht aus Aluminium sein
sollte, vermischen und den Rinderschmorbraten hineingeben. Zugedeckt über Nacht
im Kühlschrank marinieren.
Das Fleisch aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und mit
Küchenpapier trockentupfen. Die Marinade durch ein Sieb gießen und Gemüse und
Marinade getrennt aufbewahren. Das Fleisch mit Mehl bestäuben, überschüssiges
Mehl abschütteln. Das Öl in einem großen, schweren Topf erhitzen, das Fleisch
von allen Seiten bei mittlerer Temperatur braun anbraten und herausnehmen. Das
abgetropfte Gemuese aus der Marinade in dem Bratfond etwa 8-10 Minuten weich
schmoren. Den Braten zurück in den Topf geben. Marinade, Kaktusfeigenpüree,
Petersilie und Hühnerbrühe zugeben, gut umrühren und mit Salz und Pfeffer
würzen. Aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und das Fleisch in etwa 2
Stunden gar und zart schmoren lassen.
Zwischendurch das auf der Oberfläche schwimmende Fett abschöpfen.
Den Braten aus dem Topf nehmen und warm stellen. Mit einem Schaumlöffel die
Gemüse aus der Sauce nehmen und im Mixer oder in der Küchenmaschine pürieren.
Anschließend mit der Orangenschale in die Sauce einrühren. Die Sauce bei
mittlerer Temperatur in etwa 10 Minuten sämig einkochen lassen. Das Fleisch
wieder in den Topf geben und in der Sauce erhitzen. Den Rinderschmorbraten
herausnehmen, in Scheiben schneiden, auf Teller anrichten und jede Portion
großzügig mit Sauce begießen.
Anmerkung: Die Kaktusfeige, auch Tuna genannt, wird eigroß und ist eigentlich
eine Beere. Ihr kräftig rotes Fruchtfleisch ist weich, süßlich und hat den Duft
von Wassermelonen. Dieses Rezept lässt sich mit jederlei Schmorfleisch
zubereiten. Kaktusfeigen kann man durch Blaubeeren ersetzen. Kartoffeln nehmen
die Bratensauce gut auf.
Quelle: Der amerikanische Südwesten, Christian Verlag


