Einlaufsuppe

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Auf einen Blick

Arbeitszeit
Nicht angegeben
Koch-/Backzeit
Nicht angegeben
Gesamtzeit
Nicht angegeben
Schwierigkeit
Nicht angegeben

Zutaten

  • ERFASST VON Susanne Harnisch 04.12.98 "Aus badischen Küchen"

Zubereitung

Die Eier mit dem gesiebten Mehl verruehren. Die Butter zerlassen und
in den Teig ruehren. Den Schnittlauch zufuegen und den Teig mit etwas
Salz wuerzen.
Die Saftbruehe mit der Rinderbouillon zum Kochen bringen.
Den Eierteig in einen Striebletrichter fuellen, dabei die Tuelle mit
dem Mittelfinger fest zuhalten. Den Trichter ueber die kochende
Bruehe halten und
den Teig in gewuenschter Staerke kreisfoermig in die Fluessigkeit
einlaufen lassen, dabei bilden sich grosse Flocken. Die Staerke des
"Teigfadens" reugliert man mit dem Mittelfinger, indem man die
Oeffnung der Tuelle mehr oder weniger freigibt. Die Suppe einmal
aufkochen lasen, mit Salz und Muskat
abschmecken und mit Petersilie bestreuen.
Die Suppe gibt's meist als Vorspeise.
Hinweis: Striebletrichter gibt es auf dem Land gut sortierten
Haushaltswarengeschaeften, oder man ersteht in auf der Kilwi (Kerwe),
einem Kirchweihbauernmarkt. Er unterscheidet sich von einem ueblichen
Trichter dadurch, dass er kleiner ist und einen sehr langen Griff
hat. Man kann aber auch einen "normalen" Tichter verwenden.