Leinölbambes

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Auf einen Blick

Arbeitszeit
Nicht angegeben
Koch-/Backzeit
Nicht angegeben
Gesamtzeit
Nicht angegeben
Schwierigkeit
Nicht angegeben

Zutaten

Zubereitung

Die geschaelten Kartoffeln reiben und anschliessend das Kartoffelwasser
ausdruecken. Im Erzgebirge nimmt man dazu einen "Kartoffelsack" (straffes
Leinensaeckchen).
Die Zwiebeln sehr fein hacken oder reiben und mit den weiteren Zutaten der
Kartoffelmasse hinzufuegen und gut vermengen. (Zucker vorsichtig zum
Abschmecken verwenden!)
Aus der Masse mit den Handtellern kleine flache Puffer formen und in dem
Leinoel von beiden Seiten goldgelb braten.
Dazu schmecken Apfelmus oder Heidelneeren (Blaubeeren).
Hinweis: Das Leinoel sollte unbedingt frisch sein (kalt gepresst -
Reformladen) damit die Bambes nicht bitter schmecken. Wer Leinoel nicht mag,
kann natuerlich auch anderes Oel verwenden, dann sind es eben nur "Bambes"
:Stichworte : Buttermilch, Kartoffel, Leinoel
:Notizen (*) : Ein saechsisch-boehmisches Gericht aus dem Erzgebirge,
: : gesammelt und gepostet von Eberhard Hofmann, 12/98