Gräubichüchle (Griebenkuchen, Bern)
Ein Teig aus Mehl, Butter, fein gehackten Grieben, Zucker, Milch und Sultaninen wird auf dem Blech ausgerollt, mit Eigelb bestrichen und in Rauten gebacken.
- Rezeptkategorie
- Backen
- Küche
- Schweizer Küche
- Schlagwörter
- Grieben, Gebäck, Sultaninen

Auf einen Blick
- Arbeitszeit
- Nicht angegeben
- Koch-/Backzeit
- Nicht angegeben
- Gesamtzeit
- Nicht angegeben
- Schwierigkeit
- Nicht angegeben
Zutaten
Zubereitung
Mehl, Salz, Zucker, Grieben und Butter reiben. Die Sultaninen
daruntermischen und mit der Milch schnell zu einem geschmeidigen Teig
kneten. Gut mit Mehl bestäuben und zugedeckt 1/2 Stunde ruhen lassen.
Auf dem Kuchenblech 5 mm dick auswallen, in Rhomben schneiden, aber
die Stücke nicht voneinander rücken. Mit Eigelb bestreichen und bei
220 °C ca. 20 Minuten backen.
- Historische Quellen- und Erfassungsangaben stehen getrennt von der Zubereitung im aufklappbaren Originaltext. Der vollständige Originaltext wurde nicht geändert.
Originaltext und Quellenangaben
(*) Gräubi, Grieben: ausgeschmelzte Fettwürfel.
Mehl, Salz, Zucker, Grieben und Butter reiben. Die Sultaninen
daruntermischen und mit der Milch schnell zu einem geschmeidigen Teig
kneten. Gut mit Mehl bestäuben und zugedeckt 1/2 Stunde ruhen lassen.
Auf dem Kuchenblech 5 mm dick auswallen, in Rhomben schneiden, aber
die Stücke nicht voneinander rücken. Mit Eigelb bestreichen und bei
220 °C ca. 20 Minuten backen.
*
Quelle: Nach: Marie-Louise Roth Das Kochbuch aus dem
Bernbiet, 1978 ISBN 3-88117-054-5
Erfasst von Rene Gagnaux