| 1 | Gaenseklein | |
|---|---|---|
| (Kopf, Hals,Fluegel,Magen | ||
| Herz, Lunge Leber) | ||
| ½ | l | Gaenseblut |
| 1 | l | Brühe |
| 400 | g | Birnen |
| 2 | Nelken | |
| 2 | Lorbeerblätter | |
| Essig, Salz, Zucker, Peffer | ||
Vom Gaenseklein Hals und Kopf zerkleinern. Das Gaenseblut beim Schlachten auffangen und mit etwas Essig verruehren damit es nicht gerinnt (haelt ca. 4-6 Tage). Gaenseklein in wenig Wasser zum Kochen bringen, dann mit der Bruehe auffuellen und in etwa einer Stunde gar kochen. Die geschaelten und in Stuecke geschnittenen Birnen sowie das Blut mit den Gewuerzen in die Bruehe geben und aufkochen bis die Birnen gar sind. Das Gaenseklein vom Knochen loesen und in die Bruehe zurueckgeben. Die Bruehe muss nun dickfluessig sein, notfalls etwas Mehl einruehren. Mit in Butter und Petersilie geschwenkten Kartoffeln servieren.
Anmerkung: Wenn kein Gaenseblut verfuegbar ist, kann zur geschmacklichen Abrundung der Sauce auch Schweineblut (beim Metzer vorbestellen) verwendet werden.
Dies Rezept stammt aus dem Buch:
Die Schleswig-Holsteinische und die Hamburgische Meisterkueche aus dem Verlag Matthaes, geschrieben von Josef Thaller erfasst von Mario Schau 2:240/4065.0
| Portionen: | |
|---|---|
| Autor, Eingegeben oder Gepostet: | Rene |
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| Kategorien: | Fleischgericht Gans Norddeutsch |