Hilfe habe 2 wählerische Kinder

Hilfe habe 2 wählerische Kinder

Beitragvon corabella54 » 04 Mär 2005 12:38

Ich habe 2 Kinder 7 und 11, die fast jeden Mittag meckern, es sei denn, es gibt Nudeln, Pfannkuchen oder Milchreis. Kann mir jemand ein paar Ideen geben, was man noch so kochen kann, ohne jeden Mittag zu diskutieren. Ich hab schon fast keine Lust mehr jeden Tag zu kochen. :(
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Hilfe für zwei wählerische Kinder

Beitragvon Rhiannon » 04 Mär 2005 13:35

Hallo,
ja das kenne ich. Besonders schwer ist es auch etwas zu finden wo man nicht stundenlang in der Küche stehen muss. Erweitern konnte ich meinen Speisplan ohne merkern mit folgenden:
Spinat, Kartoffeln und gebratenen Leberkäse
Eier in Sefesoße mit Kartoffen
Hefeklöße mit Brombeeren use
Königsbergerklops (Mett kommt im allgemeine ganz gut an) und natürlich Pizza. Mehr fällt mir Momentan leider nicht ein.
:(
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Re: Hilfe habe 2 wählerische Kinder

Beitragvon loehae » 04 Mär 2005 14:30

sabinesw hat geschrieben:. Kann mir jemand ein paar Ideen geben, was man noch so kochen kann, ohne jeden Mittag zu diskutieren. Ich hab schon fast keine Lust mehr jeden Tag zu kochen. :(

Halli hallo !
Wählersich ist ja wohl das falsche Wort, oder ? Deine Kinder sind eher auf bestimmte Dinge festgelegt.
Ich kenne dieses Problem auch ein wenig und halte es für das beste, sich ein dickes Fell zuzulegen und einfach aufzuhören zu diskutieren.
Meine Kinder kann ich mit Dampfnudeln, Schupfnudeln, Pizza in allen Varianten, Frikadellen, Hackbraten, Würstchen-und Fleischspieße kriegen. Außerdem essen sie gerne einmal ein Schnitzel oder Cordon bleu, eigentlich sehr vieles, wenn Pommes oder Kroketten dabei sind.

Viele Grüße
Lilli
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Beitragvon fuffi » 04 Mär 2005 14:35

Hallo,

ich weiß nicht, was mit den Kids von Heute los ist.
Mein Sohn ist zwar schon 28, aber der war auch mal ein Kind.
Meine Nichte aber, ist erst 10 , und die schnabelt genauso am Essen rum.
Ein richtiges Theater wird da gemacht, Extrawürste usw.

Liegt es daran, daß Deine Kinder zuwenig Bewegung an frischer Luft haben?
Mir hat mal eine Kinderpsychologin gesagt, es ist z.B. ganz falsch die Kinder von der Schule mit dem Auto abzuholen. Der Schulweg ist ganz wichtig für die Kinder, unter Anderem kriegen sie Appetit.
Gut abgesehen, vom Schulweg, war mein Sohn jede freie Minute draußen zum Fußballspielen. Der hatte immer Hunger. Bis auf Diverses. Kolrabi, Rosenkohl und so Sachen.

Er hat schon mal gemault, áber das hat wenig genützt, ich habe keine Extrawürste gebraten. Mußt er sich halt mit einer Schnitte zufrieden geben.
Wer nicht will, der hat schon, war meine Devise. Und hatte wirklich kaum Probleme mit meinem Sohn bei Tisch.
Man tut den Kindern wirklich keinen Gefallen, wenn man ihnen immer nachgibt. Gerade im Wachstum ist die richtige Enährung sehr wichtig.

Viele Grüße
fuffi
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Beitragvon loehae » 04 Mär 2005 15:04

fuffi hat geschrieben: unter Anderem kriegen sie Appetit.
Gut abgesehen, vom Schulweg, war mein Sohn jede freie Minute draußen zum Fußballspielen.
Man tut den Kindern wirklich keinen Gefallen, wenn man ihnen immer nachgibt. Gerade im Wachstum ist die richtige Enährung sehr wichtig.

Hi Helga !
So sehe ich es auch, bei mir gibt's auch keine Extrawürste. Es wird gegessen und an Gemaule habe ich mich gewöhnt, es kommt immer seltener, weil alle wissen, dass es keinen Zweck hat. Das heißt nicht, dass ich nicht hin und wieder ihr Lieblingsessen koche. Das wird schon gemacht.
Die mangelnde Bewegung ist es nicht, wie ich an meinen Söhnen sehe, denn sie sind nur unterwegs per Fahrrad und mit Ihrem Basketball, meckern aber dennoch, allerdings immer weniger !!!

Gruß
Lilli
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Hilfe habe 2 wählerische Kinder@Lilli

Beitragvon fuffi » 04 Mär 2005 19:21

Hallo,

Hi Lilli,

Das heißt nicht, dass ich nicht hin und wieder ihr Lieblingsessen koche. Das wird schon gemacht.

Natürlich!!

Hatte jetzt eine Woche meinen Ableger zum Essen da. Was äußerst Selten vorkommt, halt in den Semesterferien.

Sein Kommentar - Ihr habt ja jeden Tag ein Sonntagsessen-

Als er heute gefahren ist, hat er sich hundertmal für die gute Verpflegung bedankt. Und wir haben wirklich nichts Besonderes gekocht. Wie immer halt.

Wirst sehen sabinesw, wenn die mal außer Haus sind (Hast Du Mädels oder Jungs), dann ist plötzlich alles Lecker was von Muttern kommt.
Wenn die erst mal sehen, was eigentlich für Arbeit drin steckt, wissen sie es auch wieder zu schätzen.

Gruß Helga
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Re: Hilfe habe 2 wählerische Kinder@Helga

Beitragvon loehae » 04 Mär 2005 19:39

Hallo Helga!
fuffi hat geschrieben:Wirst sehen sabinesw, wenn die mal außer Haus sind (Hast Du Mädels oder Jungs), dann ist plötzlich alles Lecker was von Muttern kommt.

Genau so ist es . mein Jungs genießen Mutters Küche regelmäßig wieder, nachdem sie von ihren Aufenthalten in England zurückgekehrt sind. Aber die englische Küche ist auch wirklich abschreckend, zumindest zu großen Teilen .
Schönen Abend noch und Grüße in die Oberpfalz!
Lilli
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meine Gedanken zu Thema ...

Beitragvon Rosebak » 05 Mär 2005 19:20

Meint ihr nicht, dass es eine andere Ursache haben kann, als nur die Tatsache, das die "Schößlinge" aus dem Haus sind? (Kind bedankt sich immens für das leckere Essen)

Ihr habt sicherlich Recht. Die Kinder sind ausm Haus, d.h. nicht mehr "im Schoss" der Eltern. Sind dann auf sich alleine gestellt und müssen schließlich auch mal futtern. Wenn sie nicht oder ungerne Kochen können, wirds wahrscheinlich Probleme geben. Denn überall ist es gleich: bei Muttern schmeckts immer noch am Besten. Woran liegt das? Nun - sie haben das Essen ja ursprünglich hier bei Muttern kennengelernt, und das prägt. Und richtig bewußt wird es erst, wenn man auf eigenen Füßen steht und einen eigenen Haushalt hat.

Beobachtet man sich selber, so stellt man fest, dass man manche Dinge im "Alter" ißt, die man als Kind absolut nicht gemocht hat. Bei mir ist es dieser blöde Grünkohl. In meinen Kopf ist "eingebrannt": mag ich nicht! (habe ich früher absolut ungern gegessen). Esse ich es heute, merke ich, so schlimm ist es doch nicht und nehme mir nach. Genauso verhält es sich mit diesen fettigen Mettenden ...

Es gibt hierzu einen passenden Spruch vom Niederrhein: "Watt der Buar nitt kennt, fritt der nitt!" = zu deutsch: "Was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht."

Da schwebt mir gerade noch ein Gedanke im Kopf rum. Kinder werden heute ziemlich stark beeinflußt von ihrer Umgebung (Kindergarten, Schule Verein etc.) und -ganz wichtig- der Werbung in den Medien. Vor allem was Geschmack angeht, lassen sie sich von Freunden gerne beeinflussen. Von daher ist es sehr schwer immer das passende zu finden.

Und wo läßt es sich besser meckern, als in der gewohnten Umgebung, sprich bei Muttern?

Ja, aber was tun?

Oft bedarf es viel Überzeugungskunst. Es kommt darauf an, wie man den Kindern es "verkauft". Damit meine ich nicht unterjubeln - sondern wirklich und überzeugend es den Kindern anbieten. Natürlich macht es keinen Sinn, von lecker zu sprechen, was einem selber überhaupt nicht liegt.

Oder vielleicht kannst du ja mit den Kindern einen Kochplan für die Woche erstellen. Jedes Familienmitglied kann sich dann ein Gericht aussuchen. Immer abwechselnd. Auch Restaurantbesuche mit einbauen.
Günstiges, und vor allem wichtiges Kriterium / Bedingung: der sich ein Gericht ausgesucht hat soll sich auch an der Zubereitung beteiligen.

Ich habe mit diesem Verfahren gute Erfahrungen gemacht. Auf der Wohngruppe, auf der ich jahrelang gearbeitet habe, haben die Bewohner ebenfalls ständig gemeckert.

Versuchs mal - vielleicht klappt es ja der Meckerei ein Ende zu bereiten. Und im Zubereiten sind wir doch Klasse, oder??
:wink:
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Mecker-Kinder

Beitragvon Helga2 » 08 Mär 2005 15:10

... schon lange wollte ich meinen Senf zu diesem Thema dazugeben, aber leider war ich - ohne funktionierenden Comp - ein wenig behindert ...

Hier also mein Erfahrungsbericht:
Ich hatte dieses Theater mit meinem Sohn (jetzt 10) auch. Früher hat er immer im Kindergarten oder der Mittagsbetreuung in der Schule gegessen und dort, wie auch Rosebak schreibt, gewöhnen sich die Kinder das Meckern wohl an. Ab der dritten Klasse kam er mittags heim und wurde von mir bekocht. Zeitweise hat mich seine Meckerei zur Weißglut gebracht, so dass ich am liebsten mit Essen geworfen hätte. Hab ich nicht, aber den einen oder anderen Wutanfall gab's schon. Dann dachte ich darüber nach, warum ich so wütend war und kam zu dem Schluss: ich wollte für das, was ich mittags leiste, auch anerkannt werden. Ich sprach dann mal in Ruhe mit meinem Sohn, weil der auch bei der Oma, die wirklich gut kocht meckere. Dabei sagte ich ihm, dass die Oma - und ich - traurig sind, wenn wir uns die Mühe machen und er nur kritisiert. Zumal er ihn anderen Dingen auch ungern kritisiert wird. Seitdem ist es besser geworden.

Ich versuche, beim Kochen seinem Geschmack gerecht zu werden - und koche auch mal was, war nur uns Erwachsenen schmeckt. Da muss er halt dann durch - und ich wappne mich vorher gegen seine Meckerei.
Allerdings bedankt er sich auch manchmal für das gute Essen.

In einer Familie, denke ich, sollte man auch lernen, auf die Gefühle der anderen Rücksicht zu nehmen - und eine Mutter, die es täglich auf sich nimmt, den Kindern eine gutes Essen vorzusetzen, hat Lob verdient - natürlich gilt für den Vater, der dies macht, das auch.

Dies mein ausführlicher Kommentar am Internationalen Tag der Frau!!
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Beitragvon Patricia9369 » 08 Mär 2005 17:56

Helga2 hat geschrieben:Zeitweise hat mich seine Meckerei zur Weißglut gebracht, so dass ich am liebsten mit Essen geworfen hätte. Hab ich nicht, aber den einen oder anderen Wutanfall gab's schon. Dann dachte ich darüber nach, warum ich so wütend war und kam zu dem Schluss: ich wollte für das, was ich mittags leiste, auch anerkannt werden.

Das kenne ich nur allzugut. Man gibt sich wirklich viel Mühe, bereitet teils stundenlang vor und tischt besondere (sogar vorher vm Kind gewünschte) Gerichte auf und dann kommt nur Genörgel und es wird kein Bissen gegessen.

Unter der Woche ißt meine Tochter 4x im Hort, da gibt es kaum Probleme. Auch nicht wenn sie woanders zu Besuch ist/ißt wie ich bislang hörte.

Du hast prinzipiell sicher recht das man mit den Kids reden sollte. Dafür müssen sie aber schon ein Mindestalter haben. Meiner Tochter ist es bislang schlicht egal ob ich mich anstrenge, sie kann mit ihren 6 J. noch nicht richtig einschätzen was das an Arbeit bedeutet. Damit meine ich den allgemeinen Aufwand rund ums Kind im Haushalt.
Eine Zeitlang hab ich nachgegeben (ewig hält man das Gemecker und Generve auch nicht aus & sie muß ja was vernünftiges essen) und Extrawürste gebraten, aber es ist lächerlich in einem 2 P.-Haushalt 2 verschiedene Gerichte zu kochen.

Kenne das auch von mir früher. Da mochte ich dies nicht, das auch nicht & jenes schon überhaupt nicht, war aber lt. Aussage meiner Mutter nicht so extrem wählerisch wie meine Tochter. Als ich älter wurde habe ich mal probiert & esse heut vieles gern was ich früher komplett abgelehnt habe.

Und da gebe ich rosebak Recht: Die Umwelt, Freunde und Bekannte der Kids haben großen Einfluß. Mein Kind erzählt mir in letzter Zeit immer öfter ich wäre gerne Jessica, dann hätte ich dieses Spielzeug, ich wäre gerne Jonathan dann könnte ich das & das usw.

Schwierig einen Mittelweg zu finden der letztlich wohl nur als Gratwanderung zwischen Konsequenz und Kompromiß funktioniert.

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Beitragvon Helga2 » 08 Mär 2005 20:01

... so, nun bin ich zurück. Habe den hoffnungsvollen Fussballnachwuchs zum Training gebracht und abgeholt - Wahnsinn, auf dem Platz lag fast ein Meter Schnee -

Ich denke auch, dass mit 6 Jahren ein Appell an die Vernunft zu früh ist. Aber die lieben Kleinen wissen schon, wo - und wie sie uns treffen können. Alles in allem hilft wie immer ein Kompromiss aus Nachgeben und das machen, was die Kinder mögen, Meckereien ignorieren, sich auf keine Diskussionen einlassen - und danach auch keine Süßigkeiten. Sei froh, dass deine Kleine meistens im Hort isst! Außerdem wird es mit der Zeit besser, da kann ich dich trösten. Ich habe neulich mit der ganzen Familie "Supersize me" angesehen, das ist auch ganz lehrreich für die Kinder (von wg. Fast-food und so) -

In diesem Sinn - schönen Abend nach Hamburg aus dem hoch-winterlichen München
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Beitragvon fuffi » 08 Mär 2005 21:02

....hab sowieso immer so gekocht das Beide (Mann und Kind) irgendwie zufrieden waren. Aber mal ist schon etwas dabei, was nicht Jedermann Geschmack ist. Deswegen muß aber nicht gleich gemault werden.

Und wenn immer gemault wird, dann tut das schon weh.

Gleich zu Beginn meiner mittlerweile abgeschlossenen Ehe habe ich mal einen ganzen Topf gefüllte Tomaten ins WC geschüttet. Vor Wut.
War damals noch den ganzen Tag berufstätig. Stell mich am Abend hin und koche und muß mich dann noch blöd anreden lassen!

Das hat sich mein Ex gemerkt.
Und als dann der Junior älter wurde und versucht hat zu meckern.
Dann hat er immer gemeint, wir sollten Mutter besser nicht reizen.

Es war zwar auch nicht die feine englische Art und ich will damit bestimmt nicht angeben. Aber mir ist halt mal der Kragen geplatzt. Es hat gewirkt. Beim Mann.

Gruß Helga
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Gefüllte Tomaten

Beitragvon Helga2 » 08 Mär 2005 21:18

... da fällt mir ein: es waren auch gefüllte Tomaten, bei denen ich einen meiner größten Wutanfälle bekam. Hätte ich nicht gewusst, dass es ich sein werde, die alles putzen muss, hätte ich jede Tomate einzeln auf den Boden geworfen. So habe ich nur den Tisch verlassen und mich ins Bett gelegt. Seitdem hab ich nie mehr wieder welche gemacht.

Dieses Gericht bekommt also das Prädikat: eher nicht empfehlenswert.

Womit waren deine Tomaten gefüllt, Helga? Meine, wenn ich mich recht erinnere, mit Couscous.

Also Hände weg von den Tomaten mit Füllung, :wink:
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Beitragvon Nostradamuz » 08 Mär 2005 21:27

mach ich mir gerne wenns schnell gehen muss weil gesund und einfach und schnell

Rezept:
2 gr Toamten
1scheibe Toastbrot
1Knoblauchzehe
Salz Pfeffer Kardammom Olivenöl

Die Tomaten aushöhlen, inneres aufnbewahren, tomaten blanchieren.Öl in einer Pfanne erhitzen, das Brot in Würfeln dazu geben, kurz erhitzen, die Tomaten innereien dazu geben den Knofi durchpressen dazu geben , 2 min köcheln lassen. mit den Gewürzen abschemcken.
Die Tomaten aus dem Wasser nehmen, das zeug einfüllen und fertig .
Zeitaufwand: 5-10min
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Beitragvon Helga2 » 08 Mär 2005 21:36

... hört sich gut an. Wenn ich mein Tomaten-Trauma überwunden habe, werd' ich es auch mal probieren... :wink:

Die gefüllten Tomaten mit Cous-Cous hatte ich übrigens aus einem Kochbuch "Was Kindern schmeckt"- oder so ähnlich. Das war es jedenfalls nicht.

Heike
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