{"id":2661,"date":"2022-10-16T15:13:58","date_gmt":"2022-10-16T13:13:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/?p=2661"},"modified":"2022-10-16T15:16:57","modified_gmt":"2022-10-16T13:16:57","slug":"einen-food-blog-starten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/2661\/einen-food-blog-starten","title":{"rendered":"Einen Food-Blog starten"},"content":{"rendered":"<p><b>Kochen ist ein tolles Hobby. Und wer nicht nur gerne, sondern auch gut kocht, wird immer wieder nach Rezepten und Tipps gefragt. Da steht schnell die Idee im Raum, einen eigenen Food-Blog ins Leben zu rufen, um dort seine K\u00fcchen-Geheimnisse einer breiten \u00d6ffentlichkeit bekannt zu machen. Doch wie startet man einen eigenen Blog? Wir erkl\u00e4ren die ersten Schritte auf dem Weg zum erfolgreichen Food-Blog.<\/b><\/p>\n<h3>Nicht noch ein Food-Blog?<\/h3>\n<p>Blogs gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Und Blogs rund ums Thema Essen geh\u00f6ren zu den beliebtesten Blogs. Braucht die Welt da wirklich noch einen weiteren Food-Blog? Aber ja, vorausgesetzt, er zeichnet sich durch ein Alleinstellungsmerkmal aus. Um einen Blog ins Leben zu rufen, der f\u00fcr potenzielle Leser interessant und relevant ist, sollte vorab die \u00dcberlegung stehen, was man als Koch Besonderes zu bieten hat. Das kann eine bestimmte Ern\u00e4hrungsweise sein. Vielleicht hat man auch besonders viele familienfreundliche Rezepte auf Lager oder man hat sich auf eine bestimmte Landesk\u00fcche spezialisiert. Wer neben dem Kochen ein weiteres Talent wie Zeichnen oder das Schreiben netter Anekdoten besitzt, kann auch dieses zu seinem Alleinstellungsmerkmal werden lassen. Anstatt der \u00fcblichen Food-Fotos gibt es h\u00fcbsche Zeichnungen oder zu jedem Rezept eine kleine Geschichte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><i>F\u00fcr Profi-K\u00f6che und Restaurantbesitzer ist ein eigener Food Blog ein wichtiger Teil beim Content Marketing. F\u00fcr alle, die mit Kochen ihr Geld verdienen oder verdienen wollen, lohnt es sich daher, <\/i><a href=\"https:\/\/www.suchhelden.de\/content-marketing.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>Experten f\u00fcr Content Marketing hinzuzuziehen<\/i><\/a><i>, die bei Aufbau und Betreuung einer professionellen Website helfen und den Blog in ein komplettes Marketingkonzept einbetten<\/i>.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3>Die Website aufbauen<\/h3>\n<p>Wer als Hobbykoch einen Blog ins Leben ruft und die n\u00f6tige Zeit und Geduld hat, kann selbst seine eigene Website aufbauen. Wichtig ist, sich f\u00fcr eine zuverl\u00e4ssige Webhosting- oder Blogging-Plattform zu entscheiden. Viele dieser Plattformen sind sehr benutzerfreundlich. Viele Hosts stellen bestimmte Themen und Vorlagen f\u00fcr die Benutzeroberfl\u00e4che kostenlos zur Verf\u00fcgung und bieten einen kostenlosen Domainnamen an, der dann allerdings den Namen des Hosts mitbeinhaltet. Dies ist f\u00fcr einen einfachen Hobby-Blog meist ausreichend. Wer ganz bestimmte Vorstellungen und Anspr\u00fcche hat, kann bei den meisten Anbietern kostenpflichtig aufstocken und Premium-Themes, Schriftarten und Plugins erwerben, welche die Funktionalit\u00e4t des Blogs verbessern und erweitern und eine individuellere Gestaltung erm\u00f6glichen. An dieser Stelle hei\u00dft es dann zu \u00fcberlegen, ob man nicht gleich selber hostet.<\/p>\n<p><i>F\u00fcr die eigene Website stehen grunds\u00e4tzlich zwei Optionen zur Verf\u00fcgung: kostenloses Webhosting vs. selbst gehosteter Blog.<\/i><\/p>\n<p><b>Kostenloses Webhosting<\/b>: Bietet alles, was es f\u00fcr einen allerersten Koch-Blog braucht. Allerdings gibt es nur Zugang zu kostenlosen Themes und Widgets und diese kostenlosen Versionen sind mit erheblichen Einschr\u00e4nkungen verbunden. Zudem sind in der Regel bei den kostenfreien Versionen keine eigenen Werbebanner erlaubt. F\u00fcr einen eigenen Domainnamen muss extra bezahlt werden. Gleiches gilt, wenn n\u00fctzliche Plugins und Widgets gebraucht werden \u2013 all diese Kosten k\u00f6nnen sich schnell summieren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Selbst gehosteter Blog<\/b>: Wer seinen Koch-Blog wirklich selbst verwalten m\u00f6chte, hat auch die Option einen selbst gehosteten Blog zu w\u00e4hlen und Webspace bei einem Provider zu mieten. Dieser Blog kann immer weiter individualisiert und angepasst werden. Mit einem selbst gehosteten Blog ist auch das Geld verdienen einfacher. Wer seinen Blog professionell aufziehen will, kommt kaum daran vorbei \u2013 allerdings sind abh\u00e4ngig von den eigenen Anspr\u00fcchen bestimmte technische Kenntnisse erforderlich.<\/p>\n<div id=\"attachment_2663\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pancakes-g9026dd04e_1920-2.jpg\" rel=\"lightbox[2661]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2663\" class=\"wp-image-2663\" src=\"http:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pancakes-g9026dd04e_1920-2-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pancakes-g9026dd04e_1920-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pancakes-g9026dd04e_1920-2-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pancakes-g9026dd04e_1920-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pancakes-g9026dd04e_1920-2-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/pancakes-g9026dd04e_1920-2.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2663\" class=\"wp-caption-text\">Pixabay.com \u00a9RitaE CC0 Public Domain<br \/>Ob Kochen oder Backen \u2013 f\u00fcr einen guten Blog konzentriert man sich am besten auf ein bestimmtes Thema, eine bestimmte Ern\u00e4hrungsweise oder Landesk\u00fcche.<\/p><\/div>\n<h3>Blognamen finden<\/h3>\n<p>Ein wichtiger Teil der Website ist der Blogname. Ein erfolgreicher Food-Blog braucht einen Namen, der Aufmerksamkeit erregt und einpr\u00e4gsam ist. Zudem sollte er zu den Inhalten passen oder zumindest neugierig auf den Inhalt der Seite machen. Es lohnt sich, <a href=\"https:\/\/www.dpma.de\/marken\/markenrecherche\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nachzuforschen, ob bereits jemand anderes den Namen benutzt<\/a>. Eine Liste mit Ersatznamen sollte immer zur Hand sein, falls der Wunschdomainname bereits vergeben oder zu teuer ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3>Inhalte kreieren \u2013 das Auge liest mit<\/h3>\n<p>Wenn die Website eingerichtet ist, kann es an den sch\u00f6nsten Teil der Blogerstellung gehen: an die Inhalte. Die Beitr\u00e4ge f\u00fcr den Food-Blog k\u00f6nnen sich neuen Rezepten, Rezensionen interessanter Restaurants, Recherchen \u00fcber gesunde Zutaten oder Trends im Bereich Kochen und Ern\u00e4hrung widmen. Dabei sollte selbst bei den besten Rezepten und sch\u00f6nsten Texten darauf geachtet werden, dass keine Textw\u00fcsten entstehen. Originelle Bilder von fertigen Gerichten und einzelnen Schritten beim Kochvorgang werten den Blog auf. Das Auge liest mit \u2013 k\u00f6nnte man sagen. Leser im Internet bleiben eher bei der Stange, wenn ein Beitrag mit vielen Bildern, Grafiken oder auch Videos durchsetzt ist.<\/p>\n<p>Was bei den Lesern ebenfalls gut ankommt, ist Best\u00e4ndigkeit. Wer beim Bloggen inkonsequent ist und wochenlang keine Beitr\u00e4ge bringt, wird schnell Leser verlieren, da der Eindruck entsteht, der Blog wurde aufgegeben. Das hei\u00dft nun nicht, dass t\u00e4glich ein neuer Beitrag erscheinen muss. Aber es sollte eine gewisse Regelm\u00e4\u00dfigkeit da sein, auf die sich die Leser verlassen k\u00f6nnen. Nur so kann eine Stammleserschaft aufgebaut werden. Hilfreich f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfige Beitr\u00e4ge ist ein Content-Plan. Anhand dieses Plans werden am besten immer ein paar Artikel auf einmal geschrieben, die dann zu gegebener Zeit ver\u00f6ffentlicht werden. So hat man auch in stressigen Zeiten immer einen Artikel in der Hinterhand.<\/p>\n<h3>Den Blog bekannt machen<\/h3>\n<p>Der sch\u00f6nste Food-Blog wird kaum gefunden, wenn er nicht SEO-optimiert ist. \u00dcberschriften und Beitr\u00e4ge sollten die wichtigsten Keywords enthalten, anhand derer neue Leser die Website finden k\u00f6nnen. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass potenzielle Leser den eigenen Blog finden, wenn man nur auf ein einziges Stichwort hin \u2013 wie beispielsweise \u201aRezepte\u2018 \u2013 optimiert. Daf\u00fcr ist die Konkurrenz zu gro\u00df. Zudem werden nur wenige Menschen ein einziges Wort verwenden, wenn sie online nach etwas suchen. Es hei\u00dft also Schl\u00fcsselbegriffe, so genannte Long-Tail-Keywords, zu verwenden. Je spezifischer man wird, desto relevanter sind die Inhalte f\u00fcr eine bestimmte Zielgruppe und desto eher wird der Blog gefunden. Ein Beispiel f\u00fcr ein solches Long-Tail-Keyword w\u00e4re \u201a<a href=\"https:\/\/www.webkoch.de\/tag\/schnell\">schnelle Rezepte<\/a> f\u00fcr Vegetarier\u2018.<\/p>\n<p><i>Damit der Blog bekannt wird, sollte man sich nicht nur auf die Suchmaschinenoptimierung verlassen. Wichtig ist auch ein guter Social-Media-Auftritt. Denn die sozialen Medien sind das beste Instrument f\u00fcr die Blog-Werbung.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kochen ist ein tolles Hobby. Und wer nicht nur gerne, sondern auch gut kocht, wird immer wieder nach Rezepten und Tipps gefragt. Da steht schnell die Idee im Raum, einen eigenen Food-Blog ins Leben zu rufen, um dort seine K\u00fcchen-Geheimnisse einer breiten \u00d6ffentlichkeit bekannt zu machen. Doch wie startet man einen eigenen Blog? Wir erkl\u00e4ren [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2662,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2661"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2661"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2661\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2669,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2661\/revisions\/2669"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2662"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2661"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2661"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2661"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}