{"id":2534,"date":"2021-07-22T14:59:02","date_gmt":"2021-07-22T12:59:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/?p=2534"},"modified":"2021-07-22T14:59:03","modified_gmt":"2021-07-22T12:59:03","slug":"leckere-burger-fuer-zuhause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/2534\/leckere-burger-fuer-zuhause","title":{"rendered":"Leckere Burger f\u00fcr zuhause"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die f\u00fcnf angesagtesten BurgerBurger haben sich mittlerweile auch hierzulande voll durchgesetzt und sind von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Auch die Restaurants haben auf diesen Trend reagiert und Burger in ihre Speisekarten aufgenommen. Besonders kreativ gehen viele dabei jedoch nicht vor und konzentrieren sich lieber auf Klassiker wie Hamburger oder Cheeseburger. Angesagt sind derzeit jedoch ganz andere Burger\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/food-1081707_1920.jpg\" rel=\"lightbox[2534]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/food-1081707_1920-1024x683.jpg\" alt=\"Ein Burger angerichtet auf einem Holzbrett mit Pommes Frites und einer Sauce\" class=\"wp-image-2535\" title=\"Burger Men\u00fc\" srcset=\"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/food-1081707_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/food-1081707_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/food-1081707_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/food-1081707_1920-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/food-1081707_1920.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Quelle: Free-Photos \/ Pixabay.com<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Burger sind von den Speisepl\u00e4nen der Deutschen heutzutage nicht mehr wegzudenken.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angesagter Burger #1: Rievkooche-Burger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rievkooche h\u00f6rt sich gleich sehr exotisch an. Doch was hier so nach fernen L\u00e4ndern klingt, ist nichts anderes als der internationale Begriff f\u00fcr den auch hierzulande sehr bekannten und beliebten Reibekuchen, der in diesem Fall einfach die Fleischeinlage ersetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Zubereitung von Rievkooche f\u00fcr vier Burger werden etwa drei gro\u00dfe Kartoffeln, eine Zwiebel sowie Salz, Muskat und Petersilie ben\u00f6tigt. Die Masse wird ordentlich vermischt und dann in vier gleich gro\u00dfen Teilen im hei\u00dfen \u00d6l in einer Pfanne gebraten. Wer es besonders knusprig mag, kann die Rievkooches vor dem Zusammenstellen der Burger noch einmal im hei\u00dfen Fett frittieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders gut dazu passt vegane Kr\u00e4utermayonnaise, die aus Sojamilch und Zitronensaft mit Senf, Schnittlauch, Petersilie und Kresse anger\u00fchrt werden kann. F\u00fcr die geschmackliche Abrundung sorgen R\u00f6stzwiebeln und ein Schuss Apfelmus sowie Salatbl\u00e4tter, geraspelte Karotten und ein bis zwei Scheiben Tomaten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angesagter Burger #2: Big Kahuna Burger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele verstehen es bereits als Kochkunst, wenn sie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.mein-deal.com\/mcdonalds-gutscheine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen McDonalds Gutschein in einen Burger verwandeln<\/a>. Grunds\u00e4tzlich ist das auch eine gute Idee, denn der Burger-Dino sorgt mit seinen regelm\u00e4\u00dfigen Gutschein-Aktionen daf\u00fcr, dass sich unser Hunger einfach und preiswert stillen l\u00e4sst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Den legend\u00e4ren Big Kahuna Burger&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/10126.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aus dem Film Pulp Fiction<\/a>&nbsp;sucht man dabei allerdings leider vergebens. Deshalb m\u00fcssen wir in diesem Fall wohl selbst Hand anlegen. F\u00fcr vier St\u00fcck dieser \u201eTasty Burger\u201c ben\u00f6tigen wir die folgenden Zutaten:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Etwa ein Kilogramm Rinderhack<\/li><li>4 Scheiben Ananas (notfalls auch aus der Dose)<\/li><li>4 Scheiben Gouda-K\u00e4se<\/li><li>4 Scheiben Tomaten<\/li><li>4 Buns<\/li><li>4 Salatbl\u00e4tter<\/li><li>Teriyaki-Sauce<\/li><li>Ketchup<\/li><li>Senf<\/li><li>Zwiebel<\/li><li>Salz und Pfeffer<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Mit der Teriyaki-Sauce werden die Burger betr\u00e4ufelt, bevor sie in der Pfanne gebraten werden. Die ber\u00fchmte Spezialsauce wird mit Ketchup, Senf und etwas Zucker in einem Topf bei kleiner Flamme erhitzt, bis der Zucker geschmolzen ist. Ja, klar, gesund ist das nicht unbedingt, aber daf\u00fcr haben wir schlie\u00dflich die Salatbl\u00e4tter und die Tomaten.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angesagter Burger #3: Zwiebelrostbraten-Burger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eines ist klar, deutscher als mit dem&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.webkoch.de\/rezept\/burger-vom-zwiebelrostbraten-46461\">Zwiebelrostbraten-Burger<\/a>&nbsp;wird es heute sicher nicht mehr. Doch wie schon Goethe sagte: \u201eWarum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?\u201c Der Zwiebelrostbraten-Burger hat jedenfalls das Zeug zum Export-Schlager und es w\u00e4re nicht weiter verwunderlich, wenn schon bald Millionen von US-Amerikanern in den Burger-Restaurants Schlange stehen w\u00fcrden, um einen zu ergattern. Mit der Aussprache w\u00fcrden sie allerdings wohl so ihre Probleme haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Zubereitung schneiden wir einfach Rindfleisch in kleine Streifen und marinieren es mit Sojasauce, Ketchup, Cayenne, Salz, Pfeffer und Knoblauch. Die Zwiebel braten wir mit etwas \u00d6l und Butter in einer Pfanne an. Um dem ganzen einen feinen Schliff zu geben, r\u00f6sten wir zus\u00e4tzlich auch noch die Buns ein wenig an und streichen sie anschlie\u00dfend mit einer Creme Fraiche ein. Diese w\u00fcrzen wir jedoch vorher mit Salz und Pfeffer und geben f\u00fcr den letzten Schliff auch noch ein paar frische Kr\u00e4uter nach Wahl (Schnittlauch und Petersilie als deutsche Klassiker) und etwas Zitronensaft hinzu. Obligatorisch sind selbstverst\u00e4ndlich etwas Salat und Tomaten. Bei den Gurkenscheibchen scheiden sich die Geister. Manche lieben sie, andere hassen sie. Also am besten dem eigenen Geschmack vertrauen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angesagter Burger #4: Pulled Teriyaki-Lachs-Burger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wem der Zwiebelrostbraten-Burger doch ein wenig zu spie\u00dfig und kleinb\u00fcrgerlich war, der hat vielleicht mit dieser Burger-Variation seine Freude. Denn auch Fisch muss in einem Burger nicht zwangsl\u00e4ufig paniert sein, wie der Pulled Teriyaki-Lachs-Burger beweist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr vier Burger werden in etwa 600 Gramm Lachsfilet ben\u00f6tigt. Dieses wird von der Haut und den Gr\u00e4ten befreit und mit Raps\u00f6l in der Pfanne kurz scharf angebraten und daraufhin f\u00fcr etwa 20 Minuten bei 80 Grad Celsius im Ofen gegart. F\u00fcr den Pulled-Effekt wird das Filet anschlie\u00dfend mit zwei Gabeln zerpfl\u00fcckt und dabei etwas Teriyaki-Sauce untergemengt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu passt hervorragend eine Creme Fraiche, die mit Agavendicksaft und Limettensaft verr\u00fchrt wird sowie Wakame und scharfer Wasabi-K\u00e4se. Bei Wakame handelt es sich um eine Braunalge, die es meistens schon fertig zubereitet in Asia-Shops zu kaufen gibt. Der Wasabi-K\u00e4se ist ein niederl\u00e4ndischer Kuh-K\u00e4se, der mit der frischen Sch\u00e4rfe des japanischen Wasabi-Rettichs angereichert wurde. Zur Not kann aber auch handels\u00fcblicher Gouda mit einer Wasabi-Paste bestrichen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angesagter Burger #5: Azukibohnen Burger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bis auf den Rievkooche-Burger fiel die Auswahl der Burger bisher sehr fleischlastig aus. Deshalb gibt es zum Abschluss auch noch einen zweiten angesagten Burger, der nicht nur ohne Fleisch auskommt, sondern ganz auf tierische Lebensmittel verzichtet und deshalb auch f\u00fcr Veganer geeignet ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Azukibohnen sind in Japan eine Ber\u00fchmtheit. In unseren Breitengraden sind sie hingegen eher unbekannt und wer nicht das Gl\u00fcck hat, eine Dose im Asia-Shop zu ergattern, kann deshalb stattdessen auch einfach Kidneybohnen f\u00fcr die Zubereitung verwenden. F\u00fcr vier Bohnenlaibchen werden dabei die folgenden Zutaten ben\u00f6tigt:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>200 Gramm getrocknete oder 600 Gramm Bohnen aus der Dose<\/li><li>1 Zwiebel<\/li><li>1 Knoblauchzehe<\/li><li>Senf<\/li><li>Salz und Pfeffer<\/li><li>100 Gramm Paniermehl<\/li><li>Unterschiedliche Gew\u00fcrze (beispielsweise Oregano, Chilipulver oder Kr\u00e4uter der Provence)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Falls es sich um getrocknete Bohnen handelt, m\u00fcssen diese \u00fcber Nacht in Wasser eingeweicht und am folgenden Tag f\u00fcr etwa 50 Minuten ohne Salz gargekocht werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst werden die Bohnen gew\u00fcrzt und die Zwiebel kurz angebraten. Im Anschluss daran werden alle Zutaten vermengt und vier Frikadellen geformt. Wichtig ist, dass die Bohnen dabei aufbrechen. Die Bohnenlaibchen werden daraufhin mit ein wenig Raps\u00f6l in der Pfanne angebraten, bis sie sch\u00f6n kross sind. Das Burgerbun wird in der Zwischenzeit mit den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen wie Salat, Tomate und Gurke versehen. Zur Verfeinerung eignen sich auch noch Paprika, Kresse sowie ein Schuss BBQ-Sauce und fertig ist der Azukibohnen Burger.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die f\u00fcnf angesagtesten BurgerBurger haben sich mittlerweile auch hierzulande voll durchgesetzt und sind von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Auch die Restaurants haben auf diesen Trend reagiert und Burger in ihre Speisekarten aufgenommen. Besonders kreativ gehen viele dabei jedoch nicht vor und konzentrieren sich lieber auf Klassiker wie Hamburger oder Cheeseburger. Angesagt sind derzeit jedoch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2534"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2534"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2534\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2536,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2534\/revisions\/2536"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2534"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}