{"id":128,"date":"2013-05-22T12:07:05","date_gmt":"2013-05-22T10:07:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/?p=128"},"modified":"2013-06-13T15:12:07","modified_gmt":"2013-06-13T13:12:07","slug":"schwarzer-tee-feiner-geschmack-asiens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/128\/schwarzer-tee-feiner-geschmack-asiens","title":{"rendered":"Schwarzer Tee: Feiner Geschmack Asiens"},"content":{"rendered":"<p>Ein schwarzer Tee erweist sich nicht nur in der kalten Jahreszeit als ein Genusserlebnis der besonderen Art. Weltweit wird der schwarze Tee von f\u00fchrenden Experten als eine der beliebtesten Teesorten angesehen.<\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"#Tee-Marken\">Die besten Tee-Marken aus Asien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Anbaugebiete\">Anbaugebiete: Eine begeisternde Variantenvielfalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Zubereitung\">Perfekte Zubereitung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Wirkung\">Wirkung auf den K\u00f6rper<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<h3 id=\"Tee-Marken\">Die besten Tee-Marken aus Asien<\/h3>\n<p><em>China<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>China Keemun \u2013 gilt als beste chinesische Schwarzteemarke<\/li>\n<li>Lapsang Souchong \u2013 in S\u00fcdchina geerntet, r\u00f6tlich und rauchig<\/li>\n<li>Oolong \u2013 wird in China und Taiwan geerntet, zarter und feiner Geschmack<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Indien<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Assamtee \u2013 im Nordosten Indiens geerntet, kr\u00e4ftiger Geschmack, f\u00fcr ostfriesische Teemischungen bevorzugt<\/li>\n<li>Darjeeling \u2013 renommierteste Sorte, Teegebiet liegt im Himalayagebiet<\/li>\n<li>Sikkimtee \u2013 \u00e4hnlich Darjeeling, kr\u00e4ftiger im Geschmack, nach dem Anbaugebiet benannt<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Sri Lanka<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Ceylon \u2013 kr\u00e4ftiger Schwarztee, in hohen Lagen angebaut<\/li>\n<\/ul>\n<h3 id=\"Anbaugebiete\"><a href=\"http:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Teeanbau.jpg\" rel=\"lightbox[128]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-942 alignright\" alt=\"Teeanbau\" src=\"http:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Teeanbau-300x245.jpg\" width=\"300\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Teeanbau-300x245.jpg 300w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Teeanbau.jpg 587w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Anbaugebiete: Eine begeisternde Variantenvielfalt \u00ad<\/h3>\n<p>Angebaut wird der schwarze Tee vor allem im asiatischen Raum. Zur Herstellung kommt eine Pflanze mit dem Namen Theasinensis zum Einsatz. Zur Erhaltung der einzelnen Wirkstoffe wird der Schwarze Tee in der Regel von Hand hergestellt.<\/p>\n<p>Ihre Heimat hat die zur Herstellung ben\u00f6tigte Teepflanze in Asien. Von f\u00fchrenden Experten wird vor allem Indien als eines der wichtigsten Anbaugebiete f\u00fcr den Schwarzen Tee angesehen. Je nach Region kommen die begeisterten Teetrinker in den Genuss von zahlreichen Geschmacksvarianten.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Darjeeling:<\/strong> Der Schwarze Tee, der im Gebiet von Darjeeling angebaut wird, wartet stets mit einem lieblichen Aroma auf. Die Stadt, die sich im Vorder-Himalaya befindet, ist heute aufgrund der beliebten Teesorte weltweit bekannt.<\/li>\n<li><strong>Assam:<\/strong> Das Anbaugebiet Assam befindet sich im Nordosten Indiens. Dort wird der gleichnamige Tee geerntet, der sich durch einen kr\u00e4ftigen und malzigen Geschmack auszeichnet. Assam ist heute das gr\u00f6\u00dfte Tee-Anbaugebiet weltweit.<\/li>\n<li><strong>Nilgiri:<\/strong> Im S\u00fcden Indiens befindet sich der Gebirgszug Nilgiri, dessen wichtigster Wirtschaftszweig der Teeanbau ist. Der Tee aus diesem Gebiet schmeckt etwas w\u00fcrziger als der Ceylontee aus Sri Lanka.<\/li>\n<li><strong>Nuwara Eliya:<\/strong> Nuwara Eliya ist eine Stadt auf Sri Lanka, in welcher der bekannte Ceylontee angebaut wird. Da sich die Stadt auf einem Plateau befindet, w\u00e4chst der Tee in einer H\u00f6he von 2.000 Metern, sodass er ausschlie\u00dflich von Hand geerntet wird.<\/li>\n<li><strong>Yunnan:<\/strong> In der Provinz Yunnan, die sich im S\u00fcdwesten Chinas befindet, wird der gleichnamige Golden Yunnan Tee angebaut. Er z\u00e4hlt zu den feinsten Schwarztees aus China und zeichnet sich durch goldene Blattspitzen aus.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 id=\"Zubereitung\">Perfekte Zubereitung: Ein Genuss der besonderen Art<\/h3>\n<p><div class=\"infobox\"><div class=\"infobox-content clearfix\"><strong> Tee-Konsum pro Kopf<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Paraguay: 13,08 Kilogramm<\/li>\n<li>England: 2,27 Kilogramm<\/li>\n<li>Deutschland: 1,05 Kilogramm <\/div><\/div><\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit die einzelnen <a title=\"Tee: Sorten, Zubereitung und Geheimnisse\" href=\"http:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/82\/tee-sorten-zubereitung-und-geheimnisse\">Teesorten<\/a> ihre Aromen vollst\u00e4ndig entfalten k\u00f6nnen, ist ein besonders schonendes Verfahren der Zubereitung von wesentlicher Bedeutung. Mit der optimalen Methode k\u00f6nnen sowohl einzelne Bl\u00e4tter als auch Teebeutel verwendet werden.<\/p>\n<p>Die heilsamen Kr\u00e4fte der Schwarzen Teesorten sind vor allem im asiatischen Raum bekannt. Die Wirkung h\u00e4ngt von der Art der Zubereitung ab.<\/p>\n<ul>\n<li>Sofern der Schwarze Tee einer Br\u00fchzeit von weniger als 3 Minuten ausgesetzt ist, wirken die Inhaltsstoffe in der Regel anregend.<\/li>\n<li>Ab einer Br\u00fchzeit von mehr als 3 Minuten wirken die Inhaltsstoffe beruhigend.<\/li>\n<li>Eine Br\u00fchzeit von mehr als 5 Minuten sollte aufgrund von m\u00f6glichen Bitterstoffen im Tee grunds\u00e4tzlich vermieden werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Kurios:<\/strong> In Europa wurde der Schwarz-Tee erst im Zuge des Kolonialismus popul\u00e4r.<\/p>\n<h3 id=\"Wirkung\">Schwarzer Tee und seine Wirkung auf den K\u00f6rper<\/h3>\n<p>Was im asiatischen Raum schon l\u00e4ngst bekannt ist, r\u00fcckte in den letzten Jahren auch in Europa in den Fokus. Schwarzer Tee verstr\u00f6mt nicht nur einen aromatischen Duft, sondern hat eine wohltuende Wirkung auf den K\u00f6rper.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Tee.jpg\" rel=\"lightbox[128]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-947\" alt=\"Tee\" src=\"http:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Tee.jpg\" width=\"719\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Tee.jpg 719w, https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Tee-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 719px) 100vw, 719px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zieht der Tee etwa 4 &#8211; 5 Minuten l\u00f6sen sich mehr Gerbstoffe aus den Bl\u00e4ttern heraus und wirken beruhigend auf den Kreislauf. Vor allem in Stresssituationen ist dieser positive Effekt nicht zu untersch\u00e4tzen. Kleiner Nachteil, der Tee schmeckt bitter.<\/p>\n<p>Wer an Durchfall oder Magenproblemen leidet, kann den Schwarzen Tee 10 Minuten ziehen lassen. Der Tee beruhigt und hat eine heilende Wirkung, der Geschmack ist jedoch fast ungenie\u00dfbar.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Br\u00fchzeit sollen die Wirkstoffe Polyphenole und Fluoride die Z\u00e4hne vor Karies sch\u00fctzen. Zudem sind viele Experten der Ansicht, dass Schwarzer Tee die Ausbreitung von Krebs hemmen k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die heilende Kraft von Schwarzem Tee ist im asiatischen Raum schon seit Jahrhunderten bekannt.  Die unterschiedlichen Br\u00fchzeiten ver\u00e4ndern sowohl den Geschmack als auch seine Wirkung.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":941,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16,15],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=128"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1897,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/128\/revisions\/1897"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/941"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.webkoch.de\/ratgeber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}