Lotusblatt-Brötchen
Zutaten
| 300 | g | Mehl |
|---|---|---|
| 3 | TL | Backpulver |
| 3 | TL | Zucker |
| 1/8 | l | Wasser oder Milch |
| 4 | EL | Pflanzenöl |
QUELLE | ||
Kenneth Lo | ||
Das große Buch der | ||
Chinesischen Kochkunst | ||
Zubereitung
Waehrend man Pekingente stets mit Pfannkuchen verspeist, isst man zu vielen anderen Entengerichten oder auch zu rotgekochten Speisen, die meist mit reichlich Sauce aufgetragen werden, Lotusblatt-Broetchen, die mehr Sauce aufsaugen koennen.
Das Mehl in eine Schuessel sieben und mit Backpulver und Zucker mischen. Langsam das Wasser (oder Milch) zugiessen, dabei mit einer Gabel ruehren, bis ein weicher Teig entstanden ist. 5 bis 6 Minuten lang mit den Haenden durchkneten, daraufhin mit einem sauberen trockenen Tuch abdecken und 20 Minuten ruhen lassen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, nochmals 2 bis 3 Minuten kneten. Dann eine Rolle von 3 bis 4 cm Durchmesser daraus formen und quer in gut 2 cm dicke Scheiben schneiden.
Jede Scheibe einseitig mit etwas Oel einpinseln und mit der eingefetteten Seite nach innen zu einem Halbmond zusammenklappen. Mit einer Gabel die Raender gut zusammendruecken und dabei rundum zahnartig einkerben.
Die Broetchen nebeneinander auf eine grosse feuerfeste Platte setzen und 12 Minuten daempfen. Sie sind aeusserst saugfaehig und deshalb zum Auftunken von viel Sauce gut geeignet.
Man kann die Lotusblatt-Broetchen 1 bis 2 Tage im Kuehlschrank aufbewahren. Vor Gebrauch muss man sie dann nur noch 7 bis 8 Minuten im Dampf erwaermen.